Shiatsu
Shiatsu - Gesundheit durch Energie- & Körperarbeit
„Shiatsu“ (wörtlich übersetzt: „Fingerdruck“) ist eine fernöstliche Technik, welche der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zugerechnet wird. Die Wurzeln der TCM liegen in der Lehre von Yin und Yang des Taoismus. Diese besagt, dass alles Lebendige durch Energie (Ki) erhalten und gewandelt wird und ist eine Entsprechung zum Prana (Lebensfluss, Lebensenergien) im Vokabular der Yogi. In Japan entwickelte sich Shiatsu zu einer eigenständigen und in sich geschlossenen Form manueller Körperarbeit und wird dort seit langem als wirkungsvolle Therapieform anerkannt und geschätzt.
Die Shiatsu-Technik
Der Druck wird in der Regel senkrecht stabil oder auch mit zunehmender Bewegungsintensität aus der Körpermitte (Hara) heraus, durch Einsatz des Körpergewichts und der Handballen, Ellenbogen oder auch der Füße des Masseurs erzeugt. Das Hara-Shiatsu wird am Boden liegend und sitzend (auf einer Matte), ohne Hilfsmittel, ausgeführt.
Ziel des Shiatsu ist es, den persönlichen Energiehaushalt auszugleichen, zu „reorganisieren“ und so Balance im Leben herzustellen und zu erhalten. Jahrtausende altes Wissen und die Praxis in der Beeinflussung von Energieflüssen in Geist und Körper (Meridiane, Chakren, uvm.) ist Grundlage des Shiatsu.
Prävention und Erhaltung der Gesundheit
Auch in Europa und den USA wurde die Wirksamkeit des Shiatsu, insbesondere im präventiven (Vorbeugung von Krankheiten) und im Gesundheit-erhaltenden Bereich erkannt. Dennoch möchten wir darauf hinweisen, dass die Shiatsu-Praxis mit ihrem TCM-Hintergrund keineswegs einen - unter Umständen notwendigen - Arztbesuch ersetzen kann.
Durchführung
Renate Weihs, dipl. Shiatsu-Therapeutin (auch Moxa- und Ginger-Wraps-Treatments), Wien, Klagenfurt
