Watsu

Wasser-Shiatsu: Chi-, Meridian- & Körpertherapie

Wasser-Shiatsu (kurz: „WATSU“) ist eine vielseitige und effiziente Wasser-Therapie-Form („Aquatische Körperarbeit). Diese entstand ab 1980 in der Schweiz und den USA. Sie enthält Elemente und Techniken aus dem Shiatsu, dem Aikido, dem Tai-Chi, und der Bewegungs- bzw. Atem- und Psychotherapie.

Anwendung
WATSU findet (anders als. z.B. der Wasser-Tanz, „WATA“ mit seinen Tauchphasen) auf der Wasseroberfläche statt. In Spiralen, Bogen-, Pendel-, Wellen- und Kreisbewegungen werden Sie vom Therapeuten sanft und leicht durch das nahezu körperwarme Wasser (35 Grad Celsius) geführt. Sie müssen nur los- und sich selbst treiben lassen.

Wirkung
Dieses Treatment löst körperliche und emotionale Blockaden. Es ist auch sehr wirkungsvoll zur Bewältigung von Ängsten und Depressionen sowie in der Trauma-Arbeit. Das „Urvertrauen“ in das Leben wächst. Im Zen-Shiatsu spricht man von der „Nahrung für die Seele“. Durch die Meridian-Behandlung und das Dehnen und Mobilisieren der Gelenke unter fachkundiger Anleitung, wird der persönliche Bewegungsspielraum erweitert, Bewegungsmuster werden aufgebrochen.

Durch die ruhigen, sanften, und immer an die zu Behandelnden angepassten Bewegungen ist WATSU auch für Kinder, Schwangere, ältere Menschen und für Menschen mit Einschränkungen des Bewegungsapparates besonders geeignet.

Therapeutin
Bettina Wanschura, dipl. WATSU und WATA-Therapeutin, Schweiz, Österreich, USA

Zitat:
Ein wesentliches Prinzip des Zen gilt auch hier: Mit dem anderen SEIN, nicht etwas TUN. (Bettina Wanschura)

Zum Begründer dieser Methode
Harold Dull, ist Leiter der „Schule für Shiatsu und Massage“ in Harbin Hot Springs, Kalifornien / USA. Zusammen mit einem internationalen Team erfahrener Fachleute trägt er - auch heute noch - zur stetigen Verfeinerung, Weiterentwicklung und weltweiten Verbreitung von WATSU bei.